Qualitätskontrolle stellt durch Prüfverfahren sicher, dass Lebensmittel höchsten Standards entsprechen.

Zusammenfassung:
AQUANOVA meisterte die Herausforderung, Wachstum und Datensilos zu bewältigen, mit der ERP-Branchenlösung von Yaveon. Das Ergebnis überzeugt: volle Transparenz über Lager, Einkauf und Verkauf sowie präzise Dokumentationen pünktlich und im Budget. Besonders wertvoll war die engagierte Begleitung durch die erfahrenen Yaveon Berater, die das Projekt zum echten Erfolg machten.
Frank Behnam (CEO)
Die AQUANOVA steht für einen klassischen Mittelständler, ein familiengeführtes Unternehmen. Wir sind vor über 30 Jahren von meinem Vater gegründet worden. Ich darf das Unternehmen jetzt in zweiter Generation fortführen, und wir sind im Hochtechnologiebereich unterwegs. Wir beliefern die Gesundheitsindustrie ex Pharma und glauben, dass wir als produzierendes Unternehmen etwas Gutes für die Menschen tun.
Torsten Seck (Director Marketing & Sales)
Bei uns im kleinen Team kennt jeder genau seine Kompetenzen und Aufgaben, und wir arbeiten mit externen Partnern zusammen, die uns ermöglichen, weltweit zu operieren.
Frank Behnam (CEO)
Wir kümmern uns im Wesentlichen um die Formulierung von Pflanzenextrakten. Wir sorgen dafür, dass man mit möglichst wenig Ressourcenverbrauch, also wenig Pflanzenextrakt, möglichst viel von den positiven Eigenschaften abbekommt. Dafür hat mein Vater die Technologie entwickelt, und die verkaufen wir international B2B und hoffen, einen Beitrag für bessere Gesundheit zu leisten.
Danny Hofeditz (Director Quality & Product Innovation)
Wir sind zwar ein sehr kleines Unternehmen mit gerade mal 15 Mitarbeitern, aber international tätig, und Rohstoffdokumentation und Rückverfolgbarkeit sind bei uns tatsächlich Brot und Butter. Anders kann man es nicht sagen.
Torsten Seck (Director Marketing & Sales)
Zuvor haben wir mit verschiedenen Exceltabellen gearbeitet, und mit steigendem Aufkommen wurden immer mehr Exceltabellen benötigt. Das war der Punkt, an dem wir gemerkt haben, dass wir auf ein einheitliches ERP-System umstellen sollten. Den Überblick über die entscheidenden Unternehmenskennzahlen haben wir heute mit einem Klick, mit Hilfe von Business Central, Yaveon 365 und Power BI. Früher mussten wir immer in mehrere Exceltabellen und die Daten erst zusammenstellen.
Frank Behnam (CEO)
Wir haben festgestellt, mit höherem Wachstum bekommt man mit Insellösungen und dezentralen Lösungen natürlich ein Problem. Da wir weiter wachsen wollen, ist es ganz wichtig, Standardisierung in die Systeme zu bringen. Deswegen haben wir uns entschieden, ein ERP-System einzuführen.
Torsten Seck (Director Marketing & Sales)
In der finalen Auswahl haben wir verschiedene Anbieter verglichen. Den Ausschlag gegeben haben die Basisplattform Business Central, das branchenspezifische Add-on Yaveon 365 und die gute Erreichbarkeit der Ansprechpartner bei Yaveon. Wir haben versucht, den operativen Betrieb im Haus so wenig wie möglich zu stören, und dazu sehr eng mit den Yaveon-Beratern zusammengearbeitet. Die Zielvorgabe von 12 Monaten für die Einführung haben wir am Ende genau erreicht.
Im laufenden Projekt hat Sicherheit gegeben, dass die Yaveon-Berater jederzeit erreichbar waren und uns bei Fragen weiterhelfen konnten. Die Branchenkompetenz von Yaveon 365 hilft uns sehr bei den Audits unserer Zertifizierungsstellen, weil wir zeigen können, wie die Chargenrückverfolgung im System nachverfolgt wird.
Danny Hofeditz Director Quality & Product Innovation
Die Chargenrückverfolgung war früher bei uns eine sehr arbeitsintensive Aufgabe. Wir mussten in unseren manuellen Dokumentationen die einzelnen Herstellprotokolle zusammensuchen. Mit Yaveon 365 ist es deutlich einfacher: Mit fünf Klicks hat man alle Chargen und Rohstoffe sichtbar, die in bestimmten Produkten verarbeitet wurden. Wir brauchen ein einziges System, in dem alle wichtigen Prozesse zusammenlaufen. Alles andere wurde in den letzten Jahren sukzessive abgebaut, bis wir bei 100 % Yaveon 365 gelandet sind.
Die neue Transparenz führt dazu, dass wir jederzeit sehen, welche Rohstoffe auf Lager sind. Bestellungen, Bestände und Produktionsplanung lassen sich dadurch sehr effizient gestalten. In letzter Zeit gibt es bei uns kaum bis keine Verschwendung mehr. Unser Ziel ist, unter 1 % zu bleiben, und in der letzten Halbjahresauswertung lagen wir bei 0,6 %, also deutlich darunter.
Frank Behnam CEO
Wir wachsen kontinuierlich, nicht in riesigen Sprüngen, sondern organisch, in einer Größenordnung zwischen 5 und 10 % pro Jahr. Wir haben aber Tochterfirmen gegründet, zuletzt in den USA. Wir wollen nicht das ERP-System bedienen, es soll unsere Prozesse und unser Wachstum unterstützen. Mit der Entscheidung, die wir getroffen haben, werden wir auch die nächsten 20 Jahre gut weiterwachsen können.
Festmachen würde ich es am zusätzlichen Umsatz pro Mitarbeiter. Wir wollen keine Mitarbeiter wegrationalisieren, sondern im Gegenteil Mitarbeiter gewinnen, die gerne mit solchen Systemen arbeiten, vor Ort oder im Homeoffice. Das ist die Kennzahl, die ich am ehesten heranziehen würde: mehr Umsatz pro Mitarbeiter, der wirklich handhabbar ist und immer noch Spaß macht.
Torsten Seck Director Marketing & Sales
Für uns ist eine einheitliche Qualität essenziell, weil wir hohe Qualitätsstandards verfolgen, die mit unserer unternehmerischen Verantwortung im Lebensmittelbereich einhergehen.
Frank Behnam CEO
Alles, was früher verteilt war, beim einen Mitarbeiter in Excel, beim anderen in Word, ist heute integriert. Wir haben eine Datenbasis und durchgängige Prozesse, die sich unmittelbar in der Finanzbuchhaltung abbilden. Wir haben in die Standardisierung der Prozesse und die Zentralisierung der Daten investiert. Heute können wir unabhängig vom Standort auf das ERP zugreifen. Das ist notwendig, wenn man wachsen will. Ich denke auch daran, dass künftig weitere Standorte auf dieses ERP-System zugreifen werden. Insofern ist es ein wesentlicher Baustein für das weitere Wachstum.
Danny Hofeditz Director Quality & Product Innovation
Zu Beginn der Zusammenarbeit mit Yaveon hatten wir beide Optionen auf dem Tisch, On-Premises oder Cloud. Wir haben uns langfristig für die Cloud entschieden, wegen der sicheren Update-Politik und um die sehr hohen Anschaffungskosten zum Start zu vermeiden. Zusätzlich ist der Zugriff von außerhalb jederzeit gut machbar, sodass wir im Homeoffice arbeiten können und unsere Daten immer dort haben, wo wir sie brauchen.
Frank Behnam CEO
Yaveon 365 ist für uns genau das, was wir für Wachstum und standardisierte Prozesse gesucht und gefunden haben.
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